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Aktuelles
| 29.07.2010 E-Postbrief umstritten |
Stiftung Warentest kritisiert, dass die Anmeldung für das Verfahren zu umständlich ist, im Prinzip jeder gedruckte E-Postbrief von Postmitarbeitern gelesen werden kann, die Nutzer ihr Konto mindestens einmal je Werktag kontrollieren sollen und der Dienst unverhältnismäßig teuer ist. Wenn der Nutzer der Veröffentlichung der Daten im Adressverzeichnis zugestimmt hat, kann die Post seine Adresse und seinen Daten beispielsweise an Adress-Broker weiterverkaufen. Der größte Nachteil des E-Briefes ist sicherlich, dass er nicht dem Schutz des Briefgeheimnisses unterliegt, sondern nur dem Fernmeldegeheimnis, also in etwa so geschützt wie eine Postkarte ist. |
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